TD-IHK Logo

 

UNSERE GESCHICHTE

Die Bedeutung der TD-IHK für die bilateralen Handelsbeziehungen

 

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Türkische Kammern- und Börsenunion (TOBB) vereinbarten in einem 1994 unterzeichneten Protokoll die Gründung von gemeinsamen Kammern in Deutschland und der Türkei. Auf Grundlage dieser Vereinbarung wurde am 22. Oktober 2003 die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer in Köln ins Leben gerufen. Als Ausdruck der engen Kooperation zwischen dem DIHK und der TOBB unterstützt seither jeweils ein Entsandter beider Mutterorganisationen die TD-IHK aktiv als Vorstandsmitglied.

 

Welches Gewicht die TD-IHK für die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen hat, zeigte bereits die offizielle Gründungszeremonie, die im Beisein und mit der Unterstützung des damaligen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, des zu dem Zeitpunkt amtierenden Kanzlers Gerhard Schröder sowie des damaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein Westfalen Peer Steinbrück am  27.  April  2004  mit  1.400  geladenen  Gästen  aus  Politik,  Wirtschaft und Medien in Köln stattfand. 

Seither konnte sich die TD-IHK sowohl im deutsch-türkischen Wirtschaftsumfeld als auch auf politischer Ebene als eine feste Größe in den bilateralen Beziehungen etablieren. Während sie ihre vielfältigen Aufgaben bis Ende 2011 in ihrer Geschäftsstelle in Köln und mit Unterstützung ihrer bundesweiten Regionalrepräsentanten umsetzte, fand im Frühjahr 2012 der Umzug des Hauptsitzes nach Berlin statt. Der Umzug unterstreicht die bundesweite Tätigkeit der Kammer, die mit Ihren aus nahezu allen Bundesländern stammenden Mitgliedern im regen Austausch steht und diese durch ihre überregionale Tätigkeit weiterhin unterstützt.

 

 

 

 

Back to Top